08.03.2014

Gesundheitsvorsorge

Handschuhe, Sicherheitsstiefel, Warnweste und Helm sind selbstverständliche Elemente der persönlichen Schutzausrüstung aller Helferinnen und Helfer im THW. Schließlich hat Sicherheit oberste Priorität, wenn Menschen in Not geholfen werden soll. Eine fachkundige und konsequente Impfprophylaxe unter ärztlicher Aufsicht komplimentiert den Schutz der Einsatzkräfte

 

 

An letzten Sonnabend fand ein weiterer Termin zur Gesundheitsvorsorge für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des OV Gransee im der Unterkunft des OV Eberswalde durch das Institut für Arbeitsmedizin Frankfurt statt. Nach der Kontrolle der Impfausweise wurden durch den Facharzt für Arbeitsmedizin     Dr. med Andreas Huth die Blutentnahmen zur Titabestimmung durchgeführt und die erforderlichen Impfungen verabreicht. Durch den kleinen Pieks, der in den meisten Fällen gar nicht zu spüren ist, wird nach dem Verabreichen aller Impfungen ein mehrjähriger Grundschutz gegen Gesundheitsgefahren ermöglicht, die beispielsweise bei Kontakt mir verschmutztem Wasser denkbar sind. Von der Heiko Leifke wurde der Impftermin, die Tauglichkeits und Atemschutztauglichkeits (G26-3) Untersuchnungen vorbereitet  und für 23 Helferinnen und Helfer organisiert.

Um die Wartezeit zu überbrücken und daneben ein Kommunikationsforum für die Helferinnen und Helfer der verschiedenen  Ortsverbände zu schaffen, hatten die Helfer aus Eberswalde einen kleinen Imbis vorbreitet.




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